Steigern Sie Ihre Sicherheit mit dem ADS-B von trig

die harten fakten.

Sicherheitsrisiken nach aggregiertem ERCS-Score und Anzahl der Unfälle und schwerwiegenden Zwischenfälle mit nicht kommerziell betriebenen Kleinflugzeugen (Quelle: EASA Annual Safety Review 2020)

Die Allgemeine Luftfahrt (GA) bleibt trotz der Covid-19-Pandemie stabil. Allein in Europa sind zehnmal mehr Flugzeuge und Flugplätze aktiv als im kommerziellen Luftverkehr (CAT). Die Luftfahrtstatistik der EASA weist 1442 schwere oder tödliche Verletzungen zwischen 2009 und 2019 im Bezug auf nicht-kommerziell betriebenen Kleinflugzeugen auf. Diese Zahl ist ein klarer Indikator für weiteren Sicherheitsbedarf in der GA.

Die EASA hat im Europäischen Plan für Flugsicherheit (2021-2025) drei Hauptrisikobereiche identifiziert: Flugzeugstörungen, Gelände- und Luftkollisionen, obwohl Unfälle am Boden trotz ihres häufigen Auftretens eher ein geringes Risiko darstellen. In solchen Fällen sind schwere Verletzungen eher selten. Auf der anderen Seite sind Kollisionen im Luftraum viel gefährlicher. Bei hoher Verkehrsdichte können Flugzeuge gefährlich nach zu einander fliegen oder es kann zu einer Kollision mit einem unbemerkten Flugzeug auftreten. Die meisten Piloten geben an schon einmal knapp einer Kollision entgangen zu sein. EASA-Statistiken zeigen, dass Kollisionen in der Luft sowohl Neulinge als auch erfahrene Piloten betreffen. Sie können in allen Flugphasen und in allen Höhen auftreten. Die überwiegende Mehrheit von davon tritt jedoch bei Tageslicht und bei hervorragenden Wetterbedingungen auf.

Diese Statistiken lehren uns etwas wichtiges: Wir können uns beim Fliegen nicht nur auf unsere Sicht verlassen. Man kann den Himmel über der Maschine nicht sehen wenn man in einer Cessna sitzt und man kann die Luft unter der Maschine nicht sehen wenn man in einer Piper oder Diamond sitzt. Ungünstige Lichtverhältnisse wie starkes Sonnenlicht oder regnerischer, benebelter Himmel können die Sicht beeinträchtigen. Es reicht aus wenn man für einen Moment vom Radio oder einem Passagier abgelenkt wird, um die ständige Achtsamkeit auf gefährliche Situationen zu unterbrechen.

ads-b erklärt und warum die Installation eine gute Idee ist..

Um die Gefahren von Kollisionen in der Luft zu vermeiden, sollten Sie Ihr Flugzeug mit einem elektronischen Warnsystem ausstatten. ADS-B (Automatic Dependent Surveillance-Broadcast) ist ein weit verbreitetes Funksystem zur Überwachung von Flugbewegungen, das sowohl Piloten als auch der Luftaufsicht wichtige Informationen liefert. Seit dem 1940er ist Radar die primäre Überwachungsmethode. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch die Sicherheit in der GA im 21. Jahrhundert eintrifft. Durch die satellitengestützte Technologie erhalten Sie eine Reihe von Vorteilen:

  • ein zertifiziertes ADS-B-Gerät sendet genaue Positionsdaten, damit erhöhen Sie Ihre Sicherheit erheblich
  • mit ADS-B In können Sie Verkehrsinformationen sogar in ablegenden Gebieten ohne Radarabdeckung erhalten
  • Wenn ADS-B In installiert ist, vermittelt dies ein genaues Verkehrsbild und hilft bei der Suche nach anderen Flugzeugen
  • Das System verbessert Ihre Achtsamkeit, da ADS-B Ihre Aufmerksamkeit durch Warnsignale auf Gefahren richtet
  • Erschwingliche Preise bei sehr praktischer Installation

wie es funktioniert.

ADS-B Technologie beruht auf einem international anerkannten Standard, der seit vielen Jahren in der kommerziellen Luftfahrt über 18.00 Fuß etabliert ist. Wie diese Flugzeuge können auch GA-Flieger, die mit einem ADS-B-fähigen Mode S-Transponder ausgestattet sind, einen so genannten „Extended Squitter“ verwenden um ADS-B Out-Daten zu übertragen. Der Extended Squitter ist praktisch ein erweiterter Teil der Übertragungsbandbreite eines Transponders. Dieser enthält ein Datenpaket mit ADS-B-Informationen. Dieses Datenpaket enthält eindeutige Identifikationsinformationen über ein Flugzeug, seine Flugposition, Geschwindigkeit und sein Profil.

Diese Methode ist bei weitem das praktischste Mittel um Ihre Maschine mit ADS-B Out auszustatten. Im April 2019 veröffentlichte die EASA die CS-STAN Revision 3, die den Installationsprozess für ADS-B Out vereinfacht und die Verwendung vorhandener GPS-Technologie ermöglicht. Beispielsweise benötigt ein EASA-zertifiziertes Flugzeug mit einem Trig-Transponder nur zwei zusätzliche Drähte, die von einem vorhandenen GPS angeschlossen werden müssen, um diesen ADS-B Out-fähig umzurüsten.

installation mit trig.

Europas beliebteste Mode S-Transponder werden von Trig Avionics hergestellt. Das Fliegen mit dem Trig Mode S-Transponder ermöglicht den Zugang zum kontrollierten Luftraum und zu den Transponder Mandatory Zones (TMZ). Dies ist ein echter Vorteil für Piloten. ADS-B Out verwendet einen Trig-Transponder, der mit einem GPS verbunden ist. Zusammen liefern sie die wichtigen Positionsdaten. Trig bietet einen Stack-Transponder, den TT31, oder das kompakten Transpondermodel TT21 an. Während beide Modelle ADS-B-fähig sind, wurde letzteres so konzipiert, dass es in den engsten Raum passt.

Durch die Installation eines TN72, einer GPS-Positionsquelle, liefert Ihr ADS-B Out ‚Qualitätsindikatoren‘, die größer als Null sind (SIL / SDA1). Dies ist eine herausragende Technologie und macht Sie für alle Verkehrssysteme sichtbar.

Diese Technologie bietet echte Sicherheitsvorteile und verbessert die elektronische Sichtbarkeit Ihres Flugzeugs für andere mit ADS-B In ausgestattete Flugzeuge. In Gebieten, in denen ADS-B nicht vorgeschrieben ist, nimmt die freiwillige Installation schnell zu. Heutzutage verbessern immer mehr Piloten ihre Sichtbarkeit, indem sie einen Trig-Transponder zusammen mit einem geeigneten GPS installieren, um vom ADS-B Out profitieren zu können.

Durch die Installation von Trig ADS-B können Sie Ihre Sichtbarkeit verbessern und Ihre eigene und die Sicherheit Ihrer Passagiere verbessern. Es ist auch bei weitem günstiger als das Ergebnis einer Kollision.

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